Spezialeffekte/Animation

DAS GEHEIMNIS DER SEXINESS

Wie Michael Bully Herbig und die 3D-Animatorin Mascha Jürgens die Computerfigur Lissi zum Leben erweckten

LISSI UND DER WILDE KAISER
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Als Spezialeffekte wurden ursprünglich...

...jene mechanische Techniken bezeichnet, die direkt am Filmset zum Einsatz kommen. Dazu gehören die Erzeugung von Regen, Nebel, Schnee und Wind; Explosionen, Feuer und Rauch; die Simulation von Wunden (oft mit Hilfe von Filmblut), Schussverletzungen, abgetrennte Körperteile; der Umgang mit Feuerwaffen, Messern und Schwertern. Seit etwa dreißig Jahren werden auch dreidimensionale Computer-Animationen im Filmbereich so genannt – genauer als CGI (Computer-Generated Imagery) bezeichnet. Zunächst konnten nur winzige Teile eines Films auf diese Weise erzeugt werden, etwa die kurze Animation des "Todessterns" im Film STAR WARS von 1977. Die schnelle Entwicklung der Computer-Hardware und -Software erlaubte es, immer aufwändigere Spezialeffekte herzustellen. Meilensteine waren der Flüssigmetall-Killer in TERMINATOR II (1991) und die lebensechten Saurier in JURASSIC PARK (1993). 1995 kam mit TOY STORY vom Studio Pixar der erste komplett innerhalb des Computers entstandene Film in die Kinos. Der erste deutsche Film dieser Art war BACK TO GAYA, der bisher aufwändigste Bully Herbigs LISSI UND DER WILDE KAISER.