Natürlich muss hier als erstes...
...der berühmte Satz von Billy Wilder zitiert werden, wonach ein guter Film drei Dinge braucht: Ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch – und ein gutes Drehbuch. Das Drehbuch liefert, Szene für Szene, eine Art Blaupause für das Drehen das Films. Alles was man sieht oder hört, jeder Dialog ist darin verzeichnet. Erklärungen des Autors und langatmige Beschreibungen aber haben darin wenig Platz - es muss sich, wie der spätere Film beim Sehen, auch beim Lesen schon von selbst erklären. Weil Änderungen in der Drehbuchphase noch am billigsten sind, wird die Arbeit des Autors gern unterschätzt – wogegen auch Billy Wilder (der als Autor begann) zeitlebens vehement protestiert hat. Und es stimmt ja auch: Wenn schon das Drehbuch nicht stimmt, kann kein Genie der Welt daraus noch einen guten Film machen.
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