DREI – Interview mit Mathilde Bonnefoy, Frank Kruse und Arno Wilms

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11.04.2011 | Ein Artikel von Redaktion 24

DEUTSCHER FILMPREIS 2011 FÜR DEN BESTEN SCHNITT UND DIE BESTE REGIE!

Tom Tykwers DREI war in sechs Kategorien für den Deutschen Filmpreis 2011 nominiert: 24 hat mit drei der Nominierten Mathilde Bonnefoy (Bester Schnitt), Arno Wilms (Beste Tongestaltung) und Frank Kruse (Beste Tongestaltung) vor der Verleihung der LOLAs über ihre Arbeit bei DREI gesprochen.

Kurzinhalt:

Seit 20 Jahren sind Hanna (Sophie Rois) und Simon (Sebastian Schipper) ein Paar. Sie leben in Berlin, nebeneinander und miteinander in kämpferischer Harmonie. Sie sind attraktiv, modern, gereift, kinderlos, kultiviert, ernüchtert. Fremdgehen, Kinderwunsch, Zusammenziehen, Fehlgeburten, Flucht und Rückkehr: die Kulturmoderatorin und der Kunsttechniker haben vieles hinter sich, aber nicht mehr ganz so viel vor. Bis sich beide, ohne voneinander zu wissen, in denselben Mann verlieben. Adam Born (Devid Striesow), Stammzellenforscher. Ein Mensch mit vielen Gesichtern, charmant, geheimnisvoll, ein Mann der Tat, kein Zauderer. Erst lässt sich Hanna mit ihm ein, wenig später auch Simon. Heimlich führen sie ihre Affären mit Adam, nicht ahnend, wie sehr das Geheimnis, das sie voreinander haben, sie miteinander verbindet. Erst als Hanna unverhofft schwanger wird, werden die drei Liebesbeziehungen ernsthaft auf die Probe gestellt.

Frank Kruse,
© Florian Liedl

Mathilde Bonnefoy,
© Florian Liedl

Arno Wilms,
© Florian Liedl

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