WER WENN NICHT WIR – Interview mit Hansjörg Weißbrich und Christian M. Goldbeck
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DEUTSCHER FILMPREIS 2011: BESTER SPIELFILM IN BRONZE
Andres Veiels erster Spielfilm WER WENN NICHT WIR war in fünf Kategorien für den Deutschen Filmpreis 2011 nominiert: 24 hatte die Gelegenheit mit Christian M. Goldbeck (Bestes Szenenbild) und Hansjörg Weißbrich (Bester Schnitt) vor der Verleihung der LOLAs über ihre Arbeit bei WER WENN NICHT WIR zu sprechen. Andres Veiel sprach im Rahmen der LOLA VISIONEN Produktion & Regie am 25. März 2011 über die Dreharbeiten.
Kurzinhalt:
Deutschland in den frühen 60ern. Noch ist das Land ruhig. Doch Aufbruch liegt in der Luft. Auch Bernward Vesper (August Diehl), Sohn des NS-Schriftstellers Will Vesper, begehrt auf. Nachts hackt er wütende Sätze in die Schreibmaschine, die er der erstarrten Gesellschaft ins Gesicht schleudern will. Als er auf Gudrun Ensslin (Lena Lauzemis) trifft, ist das der Beginn einer extremen Liebesgeschichte: bedingungslos, maßlos, bis über die Schmerzgrenze hinaus. Gemeinsam brechen sie auf, um die Welt zu erobern. Keine zehn Jahre später verliert sich Bernward auf Drogentrips im Wahnsinn, und Gudrun katapultiert sich in den bewaffneten Untergrund. Für beide wird es kein Zurück mehr geben.
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Christian M. Goldbeck, |
Hansjörg Weißbrich, |

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