SCHATTENWELT – ein Gespräch mit der Schauspielerin Franziska Petri

Ein Artikel von SCHATTENWELT

 

Kinostart: 25. Juni 2009

Inhalt:

Nach 20 Jahren hat Terrorist Widmer (Ulrich Noethen) seine Strafe abgesessen und kommt frei. Dem führenden Mitglied der RAF wurde der Mord an einem Bankpräsidenten und eines zufällig anwesenden Zeugen nachgewiesen, doch die Aussage der Kronzeugin hinterließ erhebliche Zweifel. In Freiheit begegnet er nun Valerie (Franziska Petri), seiner Nachbarin. Die vom Leben gebeutelte junge Frau stellt sich als Tochter seines Opfers heraus und verlangt Aufklärung.

 

 

 

SCHATTENWELT greift mit dem Thema des RAF-Terrorismus ein immer noch virulentes Kapitel der deutschen Geschichte auf. Regisseurin Connie Walther und Autor Uli Herrmann konzentrieren sich dabei auf die Perspektive der Opfer, die es auf beiden Seiten gab: in den Familien der Ermordeten wie in den Familien der Täter. So ist SCHATTENWELT weniger eine Geschichte über die RAF, sondern vor allem ein Film über das, was Gewalt – über Generationen hinweg – anrichtet.

 

Interview:

Franziska Petri spricht über...

... ihre Annäherung an die Rolle der Valerie...

..., die Dreharbeiten...

... und über das chronologische Drehen.

 

Pressestimmen:

„SCHATTENWELT ist ein Film, der Fragen stellt – Fragen nach Schuld und Verantwortung. Und nach einem möglichen Umgang von Opfer und Täter. Das ist etwas Neues im deutschen Film."
ZDF, Kennwort Kino

„Die meisten RAF-Filme befassen sich einzig mit den Tätern, die Gefahr einer Verklärung liegt da immer nahe. SCHATTENWELT rückt hingegen explizit die namenlosen, die vergessenen Opfer in den Fokus."
Die Welt

Trailer:

Zum offiziellen Trailer von SCHATTENWELT geht es hier.

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