Edgar Reitz: Filmemacher in die Schulen!

16.10.2008 | Ein Artikel von Redaktion 24

Schüler und Filmemacher, gemeinsam auf der Suche

Im Spätherbst 2006 erhielt Edgar Reitz eine ungewöhnliche Einladung: Schüler des Gymnasiums „Alessandro Volta“ im italienischen Como hatten die Initiative gestartet, sein Opus Magnum, die dreißigteilige, zwei Jahre zuvor vollendete HEIMAT-Trilogie, über Monate hinweg an gemeinsamen Filmabenden im lokalen Kino anzuschauen.
Das Angebot, nach Abschluss des Experiments nach Como zu reisen und sich den Fragen der Schüler zu stellen, nahm Reitz begeistert an.

 

Hier erinnert er sich auf Wunsch der „Süddeutschen Zeitung“ an eine der denkwürdigsten Erfahrungen seines Lebens als Filmemacher – auch in der Hoffnung, andere Schulklassen and Filmschaffende zu ähnlichen Begegnungen zu inspirieren.

 

Teil 1: HEIMAT in Como

Über die bewegende Begegnung mit den Schülern und die fundamentalen Fragen, die seine HEIMAT-Filme aufgeworfen haben, und über Jugendliche, die Filmkünstler werden wollen - und können!

 

 

Teil 2: Filmemacher in die Schulen!

Über die Wichtigkeit, Film als Schulfach zu integrieren und die Eigeninitiative der Schüler, die den professionellen Filmemacher tief beeindruckt hat - ein Appell an Schüler und Schulen.

 

 

Teil 3: Kamera und Leben

Was kann die Kamera aus dem Leben festhalten, was kann sie sichtbar machen? Über das Abenteuer, seine eigenen Erlebnisse mit der Filmkamera einzufangen und aufzubewahren.

 

 

Das Interview ist am 16.10.2008 in der Süddeutschen Zeitung erschienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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