DAS LIED IN MIR – Interview mit Florian Cossen, Matthias Klein und Matthias Fleischer

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11.04.2011 | Ein Artikel von Redaktion 24

DEUTSCHER FILMPREIS 2011: BESTE FILMMUSIK UND BESTE WEIBLICHE NEBENROLLE!

Der Diplomfilm von Florian Cossen, DAS LIED IN MIR, war in vier Kategorien für den Deutschen Filmpreis 2011 nominiert: 24 hatte die Möglichkeit mit drei Nominierten, Florian Cossen (Beste Regie), Matthias Klein (Beste Filmmusik) und Matthias Fleischer (Beste Kamera) vor der Verleihung der LOLAs über ihre Arbeit bei dem Film DAS LIED IN MIR zu sprechen.

Kurzinhalt:

Die junge Deutsche Maria (Jessica Schwarz) hört bei einer Zwischenlandung in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied und bricht zusammen. Maria hat nie Spanisch gelernt und erkennt doch das Lied. Fast 30 Jahre hat ein Lied in Maria geschlafen, das nicht in den Teil von Marias Leben passt, an den sie sich erinnert. Als Marias Vater Anton (Michael Gwisdek) davon erfährt, dass Maria sich an ein spanisches Lied erinnert, reist er sofort zu ihr nach Argentinien. Instinktiv will er seine Tochter vor der Vergangenheit beschützen. Als sich Vater und Tochter in Buenos Aires gegenüberstehen muss Anton erkennen, dass er noch nie so nah daran war seine Tochter für immer zu verlieren. Maria ringt mit Anton um eine gefährliche Wahrheit und Anton ringt mit der Vergangenheit um seine Tochter.

Florian Cossen,
© Florian Liedel

Matthias Fleischer,
© Florian Liedel

Matthias Klein

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