(engl. stop-motion, stop motion animation, single-frame-technique, single-frame stop-action cinematography) Im Verfahren der einzelbildweisen Belichtung wird jeweils ein einzelnes Bild von einer Zeichnung oder einem Modell aufgenommen, dann leichte Veränderungen an Zeichnung oder Modell vorgenommen, das nächste Bild gemacht usw. Werden die Bilder kontinuierlich projiziert, ist im Film nachher eine zusammenhängende Bewegung zu sehen. Letztlich basiert auch der extreme Zeitraffer auf dem Stop-Motion-Effekt - auch ein Film über das Wachsen einer Pflanze ist aus einzelbildweisen Belichtungen zusammengesetzt.
| Erstellt: | 17.01.2008 von Anonymer Benutzer | |||
| Letzte Änderung: | 02.02.2008 von Anonymous User | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 17.01.2008 17:34 | Anonymer Benutzer |
| 02.02.2008 17:05 | Anonymous User |


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