Die Rohfassung eines Drehbuches ist explizit eine vorläufige Version einer Geschichte, die keinesfalls ausgereift ist. Das Drehbuch befindet sich lediglich noch in einem Zustand der Konstruktion, bei dem man auch noch größere Handlungsänderungen vornehmen kann. Der Begriff „Rohfassung“ findet sich aber auch beim Schnitt eines Films wieder. Bevor der Film endgültig fertig geschnitten ist, gibt es eine Rohfassung (siehe Rohschnitt), auf die der Feinschnitt folgt.
| Erstellt: | 09.10.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 16.12.2009 von Jörn Knost | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 09.10.2008 15:39 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 02.11.2009 17:08 | Jörn Knost |
| 16.12.2009 10:55 | Jörn Knost |


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