Vom fotografischen Normalstil spricht man bei einer eher gleichmäßigen Ausleuchtung der Szene. Sowohl in den hellen (Lichter) als auch den dunklen Partien des Bildes (Schatten) sind die Details gut zu erkennen, das Bild insgesamt wirkt weder extrem dunkel noch extrem hell. Ein im Normalstil fotografiertes Bild weist einen eher moderaten Kontrastumfang auf - es zeigt die Objekte in etwa so, wie wir sie bei normalem Tageslicht sehen würden.
Wissenschaftlich korrekt formuliert hat es Hilmar Mehnert: „Der fotografische Normalstil ist diejenige Stilart, bei der Objekte einer Szene so ausgeleuchtet bzw. aufgenommen werden, dass Details annähernd gleichen Reflexionsgrades in gleicher Tiefenlage oder im gleichen Abstand von einer im Bilde zu sehenden natürlichen Lichtquelle von annähernd gleicher Leuchtdichte sind.“
| Erstellt: | 09.10.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 07.12.2008 von Peter Przybylski | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 09.10.2008 17:07 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 19.11.2008 16:07 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 06.12.2008 15:33 | Peter Przybylski |
| 07.12.2008 02:54 | Peter Przybylski |


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