Um einen Sachverhalt bildlich aus mehreren Blickwinkeln darzustellen, stehen dem Kameramann verschiedene Kameraperspektiven zur Verfügung. Meistens wird in Augenhöhe, das heißt aus der normalen Sicht einer stehenden oder sitzenden Person, gefilmt. Um den Eindruck von Kraft, Größe und Ehrfurcht zu erwecken, wählt man die Froschperspektive von unten. Aus einer höheren Position, der Vogelperspektive, vermittelt der Kamerablick zwar Übersicht, zugleich aber auch Überlegenheit, da der Zuschauer durch die Kamera auf den Darsteller herabblickt.
Jürgen Vogel in: DIE WELLE, Foto: © 2008 Constantin Film
| Erstellt: | 09.10.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 18.11.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 09.10.2008 16:49 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 17.11.2008 13:15 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 18.11.2008 10:19 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |


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