Gebräuchliche Abkürzung für das Filmgewerk „Maskenbild“. Die Maske soll das Spiel und die Mimik der Darsteller unterstützen und Akzente setzen. Neben der üblichen Schminke der Gesichtshaut ist auch die passende Gestaltung der Frisur ihre Aufgabe. Werden ausgeprägte Nasen oder täuschend echte Verletzungen benötigt, ist auch hier das Geschick des Maskenbildners gefragt. Aber auch das simple Abpudern der Gesichtshaut, die ja stark beleuchtet wird, soll helfen, störende Lichtspiegelungen zu vermeiden.
| Erstellt: | 09.10.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 16.12.2009 von Jörn Knost | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 09.10.2008 13:30 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 04.11.2009 11:21 | Jörn Knost |
| 16.12.2009 11:07 | Jörn Knost |


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