(lateinisch) „Zauberlaterne“. Die Laterna Magica war der allererste Dia-Projektor und hat seinen Ursprung im 17. Jahrhundert. Als Lichtquelle dienten zuerst Kerzen, später dann – parallel mit der Entwicklung von stärkeren Lichtquellen – elektrische Bogenlampen. Zwischen Lampe und Linse wurden kleine bemalte Glasscheiben geschoben. Auch aufgestellte Leinwände dienten damals als Projektionsfläche, weswegen die Laterna Magica als Wegbereiter für das Kino angesehen werden kann. Als nächster technologischer Fortschritt folgten die bewegten Bilder, woraufhin für die Vorführungen eigene Räume (Kinos) erbaut wurden. Dadurch verlor das Publikum sein Interesse an der „Zauberlaterne“, und sie wurde zu einem Kinderspielzeug.
| Erstellt: | 18.02.2009 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 16.12.2009 von Jörn Knost | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 18.02.2009 12:39 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 02.11.2009 13:48 | Jörn Knost |
| 16.12.2009 11:13 | Jörn Knost |


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