Der Begriff Lampenfieber ist auf das Theater zurückzuführen und dort weiterhin gebräuchlich; Lampenfieber umreißt die Aufgeregtheit, die Nervosität, die Angstgefühle des Versagens eines Schauspielers vor/bei der Premiere einer Theaterproduktion. Bei Theaterpremieren früherer Zeit wurde das Bühnenlicht (sprich die Lampen/Scheinwerfer) erstmals bei einer Premiere voll eingesetzt; der Schauspieler spielte seine Rolle also bei seinem ersten Kontakt mit dem Publikum zum ersten Mal in der vollen Bühnenbeleuchtung. Der Begriff Lampenfieber trifft heute natürlich ebenso auf die Versagensangst des Schauspielers im Film zu, wenn beim Dreh einer Szene die Scheinwerfer und die Kamera auf ihn gerichtet sind. Man spricht jedoch auch ganz allgemein von Lampenfieber, wenn man die Aufregung vor dem Auftreten in der Öffentlichkeit, die Nervosität im 'Scheinwerferlicht' zu stehen meint.

Erstellt: 09.10.2008   von   Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
Letzte Änderung: 27.10.2008   von   Hartmut Becker

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09.10.2008 16:15 Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
10.10.2008 17:31 Hartmut Becker
10.10.2008 17:47 Hartmut Becker
10.10.2008 17:49 Hartmut Becker
27.10.2008 14:37 Hartmut Becker

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