Mit diesem Begriff sind Filme gemeint, die eine Geschichte mit tragender Handlung erzählen.
In den Anfangsjahren der Filmproduktion machte man sich noch wenig Gedanken über eine tragende Handlung oder tiefgründige Figuren innerhalb eines Films. Witzige Ideen reichten aus, die erst im Laufe der Dreharbeiten ausgebaut wurden. Berühmtestes Beispiel hierfür ist der frühe Charlie Chaplin, den man bei Dreharbeiten einfach bat, ein paar witzige Ideen auszuführen. Als man damit begann, ganze Geschichten filmisch in Szene zu setzen, sprach man vom Erzählkino.
| Erstellt: | 10.10.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 16.12.2009 von Jörn Knost | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 10.10.2008 16:31 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 07.10.2009 12:32 | Jörn Knost |
| 16.12.2009 10:53 | Jörn Knost |


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