Cold Reading (engl. = kalte Lesung) ist die Bezeichnung für eine erste Leseprobe eines Drehbuchs, um den Inhalt einer Szene (oder des gesamten Skripts) und das Verhalten der Charaktere darin zu verstehen. Das Cold Reading dient einer ersten Verständigung zwischen Regie und Schauspieler (verbunden mit anderen Gewerken wie Kamera, Drehbuchautor etc.) und meint mit dem Begriff Cold, dass es sich dabei um ein Herantasten an den Stoff handelt, bei dem z.B. die Schauspieler ihre Dialoge lediglich markieren, die Gefühle der Figuren noch nicht wirklich darstellen.
| Erstellt: | 10.10.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 10.10.2008 von Hartmut Becker | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 10.10.2008 16:36 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 10.10.2008 17:14 | Hartmut Becker |


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