(lateinisch „Dunkler Raum“)
Die Camera Obscura ist die erste (und einfachste) Form einer Fotokamera. Sie besteht aus einem Kasten mit einem Loch an einer Seite. In dem Kasten befindet sich eine kleine Sammellinse. Bis auf das Licht, das durch diese Linse hindurch in den Kasten strahlt, ist er völlig abgedunkelt. Somit erscheint ein Bild auf der gegenüber befindlichen Seite der Linse im Kasteninneren. Zwar auf den Kopf gestellt und relativ unscharf, aber dieses Verfahren darf schon als fotografischer Mechanismus gewertet werden. Hat man vorher lichtempfindliches Papier auf die Kastenseite justiert, braucht man nichts weiter zu tun, als die Abdeckung der Sammellinse für einige Sekunden lang zu öffnen. Auf diese Weise entsteht eine Fotografie.
| Erstellt: | 18.02.2009 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
| Letzte Änderung: | 16.12.2009 von Jörn Knost | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 18.02.2009 12:37 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 24.11.2009 13:35 | Jörn Knost |
| 16.12.2009 10:38 | Jörn Knost |


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