Bei einem sogenannte Autorenfilm gestaltet der Regisseur wichtige künsterische Aspekte des Filmschaffensprozeß, wie z.B. Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt etc. wesentlich mit, oder übernimmt sie vollständig selbst .

Der Begriff ist spätestens seit der französischen 'Nouvelle Vague' (Ende der 1950er Jahre) und dem deutschen 'Oberhausener Manifest' (1962) - Parole: "Papas Kino ist tot" - geläufig.

Erstellt: 07.07.2008   von   Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
Letzte Änderung: 29.04.2012   von   Hartmut Becker

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Datum Benutzer
07.07.2008 14:40 Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
06.08.2008 19:33 Patrick Kaiser
12.07.2010 14:45 Frank Schmerschneider
15.09.2010 15:56 Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
29.04.2012 13:32 Hartmut Becker

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