Beispiel hierfür ist das Dolby Stereo-Verfahren oder auch Dolby Surround.
Es gibt die Kanäle Links, Mitte, Rechts und einen monophonen Surround. Meisst findet man dafür die englischen Bezeichnungen (Left, Center, Right, Surround, oder auch L, C, R, S).
Während einer Kinomischung werden also sämtliche von den Tongestaltern (Settonmeister, Soundeditor, Sounddesigner, Geräuschemacher) sowie Komponisten angelieferten bzw. vorbereiteten Tonereignisse (Dialog, Atmosphären, Effekte, synchron-Sprache und Geräusche, Musik etc.) nicht nur in Ihrer Lautstärke, Räumlichkeitseindruck und Frequenzgang entsprechend den künstlerischen Wünschen der beteiligten Kreativen im Hinblick auf Ihre Wirkung zum Filmbild und für die Dramaturgie beeinflusst, sondern sie werden auch auf die vorhandenen 4 Tonkanäle verteilt. (Man spricht auch von Panning).
Oft sind sowohl eine 4-kanalige als auch eine 6-kanalige Version der Tonmischung auf dem Film vorhanden, so dass bei einem technischen Ausfall der 6-kanaligen Version auf die 4-kanalige umgeschaltet werden kann.
| Erstellt: | 26.06.2008 von Claudia von Mickwitz | |||
| Letzte Änderung: | 15.09.2010 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
Änderungshistorie anzeigen |
||||
| Datum | Benutzer |
|---|---|
| 26.06.2008 16:18 | Claudia von Mickwitz |
| 26.06.2008 16:50 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |
| 05.07.2008 17:36 | Gregor Arnold |
| 15.09.2010 11:24 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |


Kommentare