ALMANYA - WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND – Interview mit Yasemin Samdereli

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11.04.2011 | Ein Artikel von Redaktion 24

DEUTSCHER FILMPREIS 2011 FÜR DAS BESTE DREHBUCH UND DER BESTE SPIELFILM IN SILBER!

Das Spielfilmdebut ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND von Yasemin Samdereli, die gemeinsam mit ihrer Schwester Nesrin auch das Drehbuch geschrieben hat, war in der Kategorie Bester Spielfilm und Bestes Drehbuch für den Deutschen Filmpreis 2011 nominiert. 24 hatte die Möglichkeit mit Yasemin Samdereli vor der Verleihung der LOLAs über die Drehbuchentwicklung bei ALMANYA zu sprechen.

 

 

Kurzinhalt:

„Wer oder was bin ich eigentlich - Deutscher oder Türke?" Diese Frage stellt sich der sechsjährige Cenk Yilmaz, als ihn beim Fußball weder seine türkischen noch seine deutschen Mitschüler in ihre Mannschaft wählen. Um Cenk ein wenig zu trösten, erzählt ihm seine 22-jährige Cousine Canan die Geschichte ihres Großvaters Hüseyin, der Ende der 60er Jahre als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam und später seine Frau und Kinder nach "Almanya" nachholte. Seither ist viel Zeit vergangen und Deutschland ist längst zur Heimat der Familie geworden.

Eines schönen Abends überrumpelt Hüseyin bei einem großen Familientreffen seine Lieben mit der Nachricht, er habe in der Türkei ein Haus gekauft und wolle nun mit ihnen zusammen in ihre alte Heimat fahren. Da stellt sich allerdings für den einen oder anderen die Frage, wo eigentlich seine Heimat ist. Doch Widerworte werden nicht geduldet, und so bricht die ganze Familie in die Türkei auf. Es beginnt eine Reise voller Erinnerungen, Streitereien und Versöhnungen - bis der Familienausflug eine unerwartete Wendung nimmt ...

Yasemin Samdereli,
© Florian Liedel

 

 

 

 

 

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