(engl. silent movie) Vor der Einführung des Tonfilms war es nicht möglich, Tonaufzeichnungen in ausreichender Qualität herzustellen, um ihn auch im Kino zu Gehör zu bringen. In der kurzen Phase des "Biophons" wurde versucht, Synchronton von Wachsrollen im Kino wiederzugeben. Das Verfahren wurde aufgegeben, weil die Kinos zu groß wurden. Erst in den 20er Jahren wurde mit dem Lichttonverfahren ein praktikable Methode erfunden, den Ton aufzuzeichnen und wiederzugeben. Die Phase vor 1928 nennt man darum meist Stummfilm-Zeit. Tatsächlich war die Aufführung nie stumm - Musik von Orchestern, einzelnen Musikern und Musikmaschinen ertönte, es gab Kino-Erzähler, und große Kinos hatten sogar Geräuschimitatoren.
| Erstellt: | 12.12.2007 von Anonymer Benutzer | |||
| Letzte Änderung: | 18.06.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 12.12.2007 15:47 | Anonymer Benutzer |
| 17.01.2008 12:22 | Anonymer Benutzer |
| 17.01.2008 12:31 | Anonymer Benutzer |
| 17.01.2008 12:37 | Anonymer Benutzer |
| 18.06.2008 10:48 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |


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