Mischung bezeichnet den technischen und kreativen Vorgang, währenddessen alle für den Film vorbereiteten Einzel-Tonsignale zu einer Gesamtheit vereinigt werden.
Dazu werden die verschiedenen Tonsignale, die auf sog. Spuren in speziell dafür vorgesehenen Computerprogrammen (sogenannten DAWs - Digital Audio Workstation) angeordnet sind, einem Mischpult zugeführt. Früher waren anstelle der Computer hierfür Megnettonbänder.
Während einer Mischung werden nun sämtliche von den Tongestaltern (Settonmeister, Soundeditor, Sounddesigner, Geräuschemacher) sowie Komponisten angelieferten bzw. vorbereiteten Tonereignisse (Dialog, Atmosphären, Effekte, Synchron-Sprache und -Geräusche, Musik etc.) in ihrer Lautstärke, ihrem Räumlichkeitseindruck und Frequenzgang und ihrer Verteilung auf den zur Verfügung stehenden Kanälen entsprechend den künstlerischen Wünschen der beteiligten Kreativen im Hinblick auf Ihre Wirkung zum Filmbild und für die Dramaturgie beeinflusst.
Das Ganze geschieht unter kinoähnlichen Bedingungen in entsprechenden Räumlichkeiten.
| Erstellt: | 12.12.2007 von Anonymer Benutzer | |||
| Letzte Änderung: | 05.07.2008 von Gregor Arnold | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 12.12.2007 13:55 | Anonymer Benutzer |
| 16.01.2008 18:55 | Anonymer Benutzer |
| 16.01.2008 18:59 | Anonymer Benutzer |
| 05.07.2008 17:49 | Gregor Arnold |


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