Foley bezeichnet den Prozess, alle im fertigestellten Film zu hörende Töne und Geräusche (außer die Dialoge) in der Postproduktion herzustellen. Den Techniker, die diese Geräusche mit Hilfe der unterschiedlichsten Requisiten herstellt, nennt man foley artist oder auch floorwalkers.
Der Begriff geht zurück auf Jack foley, der Ende der 20er Jahre bei Universal Pictures erstmals zusätzliche Geräusche für einen Film herstellte.
| Erstellt: | 02.01.2008 von Anonymer Benutzer | |||
| Letzte Änderung: | 25.03.2008 von Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE | |||
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| Datum | Benutzer |
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| 02.01.2008 11:00 | Anonymer Benutzer |
| 07.01.2008 16:47 | Anonymer Benutzer |
| 16.01.2008 12:48 | Anonymer Benutzer |
| 25.03.2008 17:25 | Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE |


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