Die einfachste Form des Kinos: Eine Vielzahl von kleinen Bildern hintereinandergelegt und zwischen Daumen und Zeigefinger schnell durchblättert, kann man eine kleine Bewegung erleben. Ein Daumenkino ist schnell herzustellen. Man muss nur gut darauf aufpassen, dass die einzelnen Bilder aufeinander abgestimmt sind. Besonders der Hintergrund, denn der sollte ja nach Möglichkeit gleich bleiben, damit das Auge die einzelnen Bilder für einen stillstehenden Kamerablick hält.

Erstellt: 09.10.2008   von   Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
Letzte Änderung: 07.10.2009   von   Jörn Knost

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Datum Benutzer
09.10.2008 16:40 Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
07.10.2009 13:27 Jörn Knost

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