Bei manchen Drehbüchern bzw. Verfilmungen diente ein Roman als Vorlage. Dies hat im besten Fall den Vorteil, dass die erzählte Geschichte bereits bekannt ist und eine interessierte Zielgruppe hat. Für die relativ kurze Dauer eines Spielfilms müssen in der Regel zwangsläufig Szenen aus der Romanvorlage entfallen. Andere Szenen müssen vielleicht sogar umgeschrieben werden, um den verkürzten Handlungsverlauf beizubehalten.

Erstellt: 04.07.2008   von   Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
Letzte Änderung: 16.12.2009   von   Jörn Knost

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Datum Benutzer
04.07.2008 16:36 Redaktion VIERUNDZWANZIG.DE
29.10.2009 17:22 Jörn Knost
16.12.2009 11:16 Jörn Knost

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